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Page 90
H�ngt malus b�se mit malus Apfel zusammen? Annahme eines Christen.
* * * * *
Der beste Beweis f�r die Gotteskindschaft Christi ist der, da� es Zeiten
gab, wo jeder Teufel vor einem Kreuz die Flucht ergriff.
* * * * *
Wesen der antiken G�tter: Bewu�tsein des Fatums.
* * * * *
So gut Kirchen innerhalb unseres Gemeinwesens m�glich waren und teilweise
noch sind, so gut d�rfen wir es von den Tempeln einer neuen Kultur hoffen.
Weihe ist alles. Ist erst Wille zu solchen Heiligt�mern, so werden sie
selbst in unsern n�chternen St�dten emporwachsen k�nnen. Der Mittelpunkt
mu� freilich ein gro�es Nationalheiligtum sein, etwa in Th�ringen.
* * * * *
(Undatiert.)
Was ist 'pers�nlicher Gott' anderes als der Riesenschatten, den wir selber
auf den Vorhang der ewigen Mysterien werfen.
* * * * *
Sieh wie deine Studierlampe sich an die Zimmerdecke projiziert. So
projizierst du dich auf die Wand des Au�er-Dir. Wie du dich dort siehst,
das nennst du 'Welt', das Bewu�tsein dieses (dich) So-Sehens deine
'Weltanschauung'.
* * * * *
Das Ich ist die Spitze eines Kegels, dessen Boden das All ist.
* * * * *
Die Welt ist nur eine Form des Menschen.
1905
Wenn man den Sternenhimmel mit Ernst betrachtet, wird man gestehen m�ssen,
da� Gott, der Sch�pfer, der gr��te Gedanke war, der je in ein
Menschengehirn kommen konnte, wie zugleich Gott, der Sittenrichter einer
der beschr�nktesten. Aber so gewi� der letzte unz�hlige Male bis zu Ende
gedacht worden ist, so ungewi� ist es, ob der erste je in seiner ganzen
unerh�rten M�chtigkeit Herz und Hirn eines Sterblichen ergriffen und
zerst�rt hat.
* * * * *
Ein Mensch, dessen ganzes Leben darauf gerichtet ist, das R�tsel Christi
zu l�sen.
* * * * *
Die Entwickelung der Fahrzeuge verfolgt langsam denselben Weg wie die
religi�se Entwickelung. Der Vorspann verschwindet, die bewegende Kraft
wird ins Innere selbst verlegt.
* * * * *
Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
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Der Mensch hat kein Vorrecht auf R�cksicht. Gro� und unbeirrt geht die
Natur ihren Gang, und Legionen denkender Wesen fallen als Opfer, weil ihr
Denken noch nicht Macht genug �ber ihr Leben gewonnen hat.
* * * * *
Wie k�nnten wir die gro�e Selbstkorrektur des Lebens anders als
ahnungsvoll verfolgen?
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