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Page 89
1913
Die Weltanschauungen mancher Menschen gleichen l�chelnden Festungen.
* * * * *
Wenn einer heute in zehn B�chern dargetan, da� der Mensch _nichts wissen_
k�nne �ber Gott und die Welt, dann nennt er sich, dann nennt ihn seine
Mitwelt einen '_Wissenden_' und erbringt damit den Beweis, da� man zehn
B�cher schreiben und zehn B�cher lesen und doch noch nicht so weit sein
kann, sich folgerichtig auszudr�cken.
* * * * *
Wer die Welt zu sehr liebt, kommt nicht dazu, �ber sie nachzudenken; wer
sie zu wenig liebt, kann nicht gr�ndlich genug �ber sie denken.
* * * * *
Inmitten unz�hligem Hin- und Herreden der Einzelnen w�chst still und gro�
das ewige Weisheitsgut der Menschen weiter.
WELTBILD: ANSTIEG
_('Nihil contra Deum, nisi Deus ipse.')_
1891
Wer Gott aufgibt, der l�scht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiter zu
wandeln.
1893
Es ist wohl gerade in unserer aufgeregten Epoche mehr denn je n�tig, den
Blick aus den Tagesaff�ren emporzuheben und ihn von der Tageszeitung weg
auf jene ewige Zeitung zu richten, deren Buchstaben die Sterne sind, deren
Inhalt die Liebe und deren Verfasser Gott ist.
1895
Weltuntergang.
Alles Leben kehrt sich um und kehrt wieder zur�ck, aufw�rts, in das
Ehedem. Vergangenheit wird Zukunft. Die Knoten l�sen sich wieder. Die
ganze Welt lebt sich so selbst ...
* * * * *
Tod einer Welt: ihre Geburt.
* * * * *
Nur die Formen wechseln. Der Toten Seele wird vielleicht schon wieder im
Keim einer neuen vollkommeneren Form schlummern.
* * * * *
Es gibt keine Grenzen der Dinge.
* * * * *
Sich die Menschheit als die Bl�tter des Erd-Baums zu denken!
* * * * *
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