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Page 14
O nur nicht immer wieder erlahmen, nur nicht immer wieder absinken. Z�chte
doch den _Willen_ in dir, du ewiger Wanderer _ohne Stab_.
Man soll mich als einen malen, der _ohne Stab_ einen Berg erklimmt. Der
D�mon seiner eigenen Schw�che hindert ihn, sich einen Stab zu bilden, --
aber am Steigen selbst kann er ihn nicht hindern, wie oft er auch wie tot
daliegen mag.
* * * * *
Was ich heute tue, tue ich nicht um meinetwillen, sondern um meiner Liebe
zum Menschen willen.
* * * * *
Einem Menschen wie mir gen�gt es nicht, Ein Mal das Richtige zu erkennen.
* * * * *
Ich m�chte gern auch noch zu �u�erem Wirken gelangen. Ich m�chte mein
Berlin als geistiges Staatskunstwerk zum Ziel machen.
* * * * *
In alles und jedes einflie�en lassen einen h�heren Geist!
1910
Ich tr�umte mir die Kraft eines Zuk�nftigen, -- _meine_ Zukunft und lie�,
als ich vom Haus der lieben Freunde dankbar Abschied nahm, in jedem Zimmer
eine Rose zur�ck, geschaffen durch den Willen meiner Liebe.
* * * * *
O meine Hand, du seltsames Gesch�pf, du warst mir immerdar ein Angelhaken
der Meditation. Wenn ich in deine Schale blicke, meine ich ein
Geistgebilde zu schauen.
* * * * *
Bild meines Lebens.
_Stiel_: Weltliche Periode (Nietzsche) beendet durch innere Krankheit.
_Schale_: �ffnung durch Johanneisches.
_Blut_: Erf�llung.
1911
Ich darf wohl sagen: Die Entdeckung meines Mannesalters ist die _Frau_.
1912
Mit meinen Erkenntnissen ist es so, wie wenn endlich ein St�ck Berglehne
abbricht und zerbr�ckelnd in die Tiefe rutscht. Wie einen Bergrutsch f�hlt
man's in sich und frohlockt, da� das Massiv der Blindheit, die wir sind,
wieder um etwas kleiner geworden ist.
* * * * *
Ich kann ebensowenig Briefe schreiben, wie Gespr�che f�hren. Beides
verflacht mich und l��t mich in einem Zustand zur�ck, dessen
Unerquicklichkeit ich niemandem w�nsche.
1913
Sprich du zu mir, mein h�her Du!
Ich will mich ganz in dich verh�ren.
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